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Nummer 18

  • Sándor Szombati – Retrospektive.

Sándor Szombati – Retrospective

Sa. | 11.02.2012 | 18 Uhr | Stadt-Galerie

Permanentmagnete sind für die meisten Skulpturen und Installationen Sándor Szombatis (1951 Pécs/Ungarn – 2006 Krefeld) von zentraler Bedeutung. Nach einigen Klangskulpturen, die er bis 1990 schuf, entstanden kinetische Objekte, Magnet- und Schwebearbeiten sowie Gravitations- und Gleichgewichtsobjekte, von denen einige 1999 in der Ausstellung im Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl zu sehen waren. In seinen letzten Schaffensjahren trat eine Vielzahl von neuen Arbeiten – vornehmlich Magnetobjekte – hinzu.

Die Retrospektive soll das plastische Lebenswerk Szombatis unter besonderer Berücksichtigung seiner letzten Lebensjahre präsentieren.

Um auch Kindern und Jugendlichen diese Ausstellung näher zu bringen, möchte die Kulturgesellschaft in Kooperation mit Phänomexx und den Science-Buddies der Städtischen Realschule Wissenschaft und Kunst miteinander verbinden. Direkt vor Ort soll in der Stadt-Galerie an sogenannten Arbeitsstationen das Phänomen „Magnetismus“ von Schülern für Schüler erklärt und somit erleb- und begreifbar gemacht werden.

Sándor Szombati
1951 geboren in Pécs/Ungarn // 1970 Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland // 1972-76 Musikstudium an der Folkwang-Hochschule Essen, Abteilung Duisburg Erfahrungen mit Neuer Musik, Minimal Music, Musique concrète; Experimente mit präparierten Instrumenten und Tonbandkompositionen // 1980-90 Klangskulpturen; ab 1990 kinetische Objekte, Magnet- und Schwebearbeiten, Gravitations- und Gleichgewichtsobjekte // 2006 verstorben in Krefeld

Ausstellungsdauer vom 11.02. bis 25.03.2012

Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten Stadt-Galerie:
donnerstags bis samstags 15 bis 18 Uhr
sonn- und feiertags 11 bis 17 Uhr
und nach Vereinbarung